Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Gründer der Biberacher Filmfestspiele gibt Intendanz ab
Adrian Kutter steht im Kinomuseum Biberach zwischen alten Filmprojektoren. Foto: Stefan Puchner/Archiv dpa
Biberach

Gründer der Biberacher Filmfestspiele gibt Intendanz ab

Adrian Kutter, Gründer der Biberacher Filmfestspiele, gibt nach Ende des 40. Festivaljahrgangs die Intendanz ab.

05.11.2018
  • dpa

Biberach. Das teilten die Organisatoren der Festspiele am Sonntagabend nach der Preisverleihung mit. Kutter (75) habe den Vorstand der Biberacher Filmfestspiele e.V. bereits im vergangenen März über sein Vorhaben informiert. Als kommissarische Vertreterin soll seine Ehefrau Helga Reichert berufen werden. Sie begleite die Biberacher Filmfestspiele seit fast zehn Jahren und ist zum Beispiel als Filmmoderatorin aktiv.

Die traditionsreichen fünftägigen Festspiele in der oberschwäbischen Stadt sind ein Publikumsfestival für Freunde des deutschsprachigen Films. Mehr als 60 Filme waren in diesem Jahr zu sehen. Kein Wettbewerbsfilm darf vorher in deutschen Kinos oder im Fernsehen gelaufen sein.

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

05.11.2018, 07:14 Uhr | geändert: 05.11.2018, 05:10 Uhr
Gründer der Biberacher Filmfestspiele gibt Intendanz ab





Wir bitten Sie, sachlich zu diskutieren und respektvoll miteinander umzugehen. Bitte kommentieren Sie mit Klarnamen und verzichten Sie auf externe Links. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen und Nutzer zu sperren. Genauere Regeln fürs Kommentieren finden Sie in unserer Netiquette .

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuschauer-Stimmen
Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Nachrichten via Messenger
Die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region liefern wir Ihnen auch per WhatsApp & Co. aufs Smartphone. Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp bitte mit einem entsprechenden Mobilgerät.
Neue Trailer
Neueste
Das Tagblatt bei
Facebook Google+ Twitter Instagram

Kino Suche im Bereich
nach Begriff

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular