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Götz George: Mehr als nur Schimanski
Götz George war ein vielseitiger Darsteller. Foto: Bodo Marks/dpa
TV

Götz George: Mehr als nur Schimanski

Das Fernsehen würdigt den großen Schauspieler, der am Montag 80 geworden wäre, mit einer Auswahl seiner Filme.

21.07.2018
  • CORNELIA WYSTRICHOWSKI

Köln. Raubeinig, hemdsärmelig, stets ein Schimpfwort auf den Lippen: Für viele ist der Name Götz George (1938–2016) nur mit dem Duisburger „Tatort“-Kommissar Horst Schimanski verbunden. Aber George war weit mehr. Am Montag würde der vor zwei Jahren gestorbene Schauspieler 80 werden; aus diesem Anlass werden an diesem Tag Krimis, TV-Dramen und Komödien Georges wiederholt.

Der ARD-Digitalsender One widmet George am Montag einen kompletten Themenabend. Um 20.15 Uhr beginnt das Drama „Besondere Schwere der Schuld“ (2014), einer der letzten Filme, die George drehte. Er verkörpert darin einen entlassenen Sträfling, der lange wegen Mordes hinter Gittern saß und nun beweisen will, dass er unschuldig ist.

Um 22 Uhr folgt der Krimi „Tatort: Zahn um Zahn“ (1985), der erste Kinoausflug von Horst Schimanski. Er lockte damals 2,7 Millionen Zuschauer in die Kinos (zum Vergleich: Til Schweigers „Tatort: Off Duty“ zog nur 280 000 Fans ins Kino). Vor dem Film ist ein 15-minütiges Interview mit Götz George zu sehen. Um 23.35 Uhr folgt Schimmis zweites Kino-Abenteuer, der Krimi „Zabou“, der seinerzeit aber als langweilig kritisiert wurde.

„Schtonk“, der Meilenstein

Von einer ganz anderen Seite ist Götz George in der Liebeskomödie „Alpenglühen“ aus dem Jahr 2003 (12.30 Uhr, MDR) zu erleben, in der er als hanseatischer Kavalier glänzt, der einer von Christiane Hörbiger gespielten Almbäuerin den Hof macht. Auch einer von Georges wichtigsten Filmen ist am Montag (22.10 Uhr, WDR) zu sehen: Die Satire „Schtonk!“, in der Helmut Dietl 1991 den Skandal um die gefälschten Hitler-Tagebücher aufspießt. George verkörpert einen Skandaljournalisten. Ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte.

Weitere Filme mit oder über George: das Doku-Drama „George“ (23.55 Uhr, WDR), der Krimi „Tatort: Gebrochene Blüten“ (22.15 Uhr, RBB), der Thriller „Die Katze“ (23.45 Uhr, NDR). Und am Mittwoch zeigt das Erste von 20.15 Uhr an das gesellschaftskritische Drama „Zivilcourage“. Cornelia Wystrichowski

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21.07.2018, 06:00 Uhr
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