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Mönchengladbach

Gladbach nach Fehlstart gegen den Angstgegner

Keine Krise, kein Stress: Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert demonstriert trotz des Fehlstarts in die Rückrunde und des Negativtrends in der Fußball-Bundesliga Gelassenheit.

05.02.2016
  • DPA

Mönchengladbach. "Es besteht kein Grund, in Panik zu verfallen", sagte der 44-Jährige vor dem Heimspiel gegen Angstgegner Werder Bremen (heute 20.30 Uhr/Sky).

Die Euphorie um die Wende unter Senkrechtstarter Schubert ebbte nach dem 1:3 gegen Borussia Dortmund und dem 0:1 in Mainz dennoch merklich ab.

Dem Nachfolger von Lucien Favre, der nach fünf Niederlagen zum Saisonstart aufgegeben hatte, wurden angesichts des jüngsten Negativtrends von fünf Niederlagen in sechs Pflichtspielen mit 19 Gegentoren in den Medien bereits Fehlerlisten vorgehalten.

All dies scheint an dem Fußball-Lehrer aber abzuperlen. "Ich sehe die Lage nicht so dramatisch wie sie von vielen beschrieben wird. Es ist ganz normal, dass es in einer Saison Höhen und Tiefen gibt. Als wir sechs Siege hatten, haben alle auf den siebten Sieg gewartet. Aber es kam ein 0:0 gegen Ingolstadt", sagte Schubert mit Blick auf seinen Traumeinstand.

In der Länderspielpause nach dem Ingolstadt-Spiel erhielt Schubert einen bis 2017 datierten Vertrag als Cheftrainer. Es folgte der Höhepunkt mit dem 3:1 gegen Bayern München, dann rumpelte es immer häufiger. "Wir haben gegen Dortmund ein sehr ordentliches und in Mainz ein sehr gutes Spiel gemacht. In Mainz haben wir kaum Torchancen zugelassen und hatten selbst sechs gute Möglichkeiten", sagte Schubert.

Nach wie vor drücken die Langzeit-Ausfälle wie Patrick Herrmann oder Alvaro Dominguez. Granit Xhaka wird gegen Bremen letztmals wegen seiner Rotsperre fehlen. Der defensive Mittelfeldspieler Mahmoud Dahoud ist wegen einer Schnittverletzung noch fraglich, konnte aber mit Schiene bereits wieder trainieren.

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05.02.2016, 08:30 Uhr
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