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Stuttgart

Gesundheitsamt rät vom Baden in Flüssen weiter ab

Beim Sprung ins kühle Nass rät das Landesgesundheitsamt nach wie vor von allen Fließgewässern ab.

19.07.2018

Von dpa/lsw

Ein junger Mann macht vor dem Strand- und Freibad im Bodensee von einem Floß aus einen Salto ins Wasser. Foto: Felix Kästle/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Trotz Verbesserungen in den vergangenen Jahren weisen die Flüsse teils noch sehr starke Konzentrationen an mikrobiologischen Verunreinigungen durch Krankheitserreger auf, wie die Hygieneexpertin des Landesgesundheitsamtes, Silke Fischer, am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Die Badeseen im Südwesten hingegen hätten in aller Regel beste Wasserqualität, würden überwacht und seien unbedenklich.

Die hygienischen Verhältnisse in Bächen und Flüssen seien unkalkulierbar. Ein Grund dafür sei Abwasser aus Kläranlagen. Diese Anlagen seien immer wieder aufgerüstet worden und befänden sich auf einem hohen technischen Niveau. Allerdings seien sie nicht für die Einhaltung mikobiologischer Anforderungen an Badegewässer ausgelegt. Fischer berichtete von etlichen Triathleten, die nach dem Wettkampf in Flüssen an schweren Magen-Darm-Erkrankungen litten.

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Erstellt:
19. Juli 2018, 13:36 Uhr
Aktualisiert:
19. Juli 2018, 13:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2018, 13:30 Uhr

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