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Gastro-Tipp: Café „Isla“

Gemütliche Insel im Hospitalviertel

Anna Karle hat sich mit dem Café „Isla“ selbstständig gemacht. Ihre Spezialität sind Pies.

21.03.2019

Von Rainer Lang

Statt in Konferenzen zu sitzen arbeitet Anna Karle lieber in der Gastronomie. Foto: Ferdinando Iannone

Stuttgart. Nach dem BWL-Studium in Stuttgart, hat sie schnell gemerkt, dass sie sich in der Welt der Betriebswirtschaft mit ihren Zahlen, Tabellen und Konferenzen nicht wohl fühlt. Daraufhin hat sich Anna Karle erinnert, was ihr schon immer Spaß gemacht hat, nämlich in der Gastronomie zu arbeiten. Inzwischen hat sich die 29-Jährige im Hospitalviertel in Stuttgart mit dem Anfang des Jahres eröffneten Café Isla selbstständig gemacht. Dieses folgt im CVJM-Haus auf das Café „Visàvis“, in dem sich Karle bereits von der Kuchenbäckerin zur Betriebsleiterin hochgearbeitet hatte.

Der Zufall verhalf der jungen Gastronomin also zum eigenen Lokal. Die Verantwortlichen im CVJM-Haus wollten das Café nicht mehr selbst betreiben. Karle griff zu, nachdem sie ein Jahr lang erfolglos nach geeigneten Räumlichkeiten für ein eigenes Lokal gesucht hatte. Nachdem sie die Gaststätte mit 35 Plätzen, zu denen ebenso viele im Freien kommen, mit blauen und sandigen Tönen sowie einigen Accessoires freundlicher ausgestaltet hat, ist ihr spontan der Name „Isla“ (Insel) eingefallen. „Eine gemütliche Insel, von der man in Ruhe das Treiben draußen auf der Straße beobachten kann, soll mein Café sein“, sagt sie.

Schon in den ersten Monaten ist Karle mit ihrem Konzept auf große Resonanz gestoßen, freut sie sich. Sie bietet Frühstück, Mittagessen mit Fleisch, vegetarisch oder vegan zwischen sechs und sieben Euro, selbstgemachte Kuchen sowie Tartes und weiteres süßes und herzhaftes Gebäck an. Der Kaffee kommt von der Stuttgarter Rösterei Hochland und der Tee ist aus kontrolliert biologischem Anbau. Für Veranstaltungen kann man das Café im Hospitalviertel auch mieten.

Das Reisen hat sie inspiriert

Karles Spezialität sind Pies. Das Gericht hat sie von ihren Reisen nach Neuseeland und Australien mitgebracht, ebenso die zum Backen benötigten Bleche. Den Genuss, in so einen saftigen mit Süßem oder Salzigem gefüllten Teig zu beißen, wollte sie den Stuttgartern nicht vorenthalten. Und die Maschine, mit der diese für die angloamerikanische Küche typischen Kuchen hergestellt werden, hat sich Karle extra in Kanada anfertigen lassen. Samstags und sonntags gibt es zum Lunch ebenfalls Pies (ab 4,40 Euro) in allen Variationen, auch zum Mitnehmen.

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Erstellt:
21. März 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
21. März 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. März 2019, 06:00 Uhr

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