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Stuttgart

Gemeinschaft der Lesben und Schwulen fürchtet Regierungswechsel

Lesben und Schwule in Baden-Württemberg wünschen sich nach der Landtagswahl eine Fortsetzung der gesellschaftlichen Öffnung, die unter Grün-Rot begonnen habe.

03.02.2016

Von dpa/lsw

Stuttgart. Grün-Rot habe einen «Klimawandel» in der Gesellschaft ausgelöst, sagte Christoph Michl, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Christopher-Street-Day Stuttgart (IG CSD), der Deutschen Presse-Agentur. «Wir haben Angst, wie es weitergehen würde unter einer schwarz-gelben Regierung.» In den Wahlprogrammen der derzeitigen Oppositionsparteien FDP und CDU sehe es dürftig aus, was die Belange von Lesben und Schwulen betrifft.

Michl will nach der Wahl am 13. März mit allen Parteien konstruktiv zusammenarbeiten - außer mit der Alternative für Deutschland (AfD), die offen gegen Homosexuelle hetze. «Nicht wählbar», lautet auch das Urteil des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Baden Württemberg zur neuen Partei, wie die Vorsitzende Brigitte Aichele-Fröhlich sagte. LSVD und IG CSD haben für einen gemeinsamen Wahlcheck am Mittwochabend im Stuttgarter Literaturhaus (19.30 Uhr) einen Blick in die Wahlprogramme geworfen.

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Erstellt:
3. Februar 2016, 06:46 Uhr
Aktualisiert:
3. Februar 2016, 05:15 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. Februar 2016, 05:15 Uhr

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