Gericht entscheidet: Gegenwehr war keine Notwehr

Weil sie sich bei einem Neonazi-Angriff zu renitent wehrten, wurden zwei Antifaschisten verurteilt

Eine Geldstrafe von 1500 Euro für eine 32-jährige Krankengymnastin, die bei der gewaltsamen Auseinandersetzung mit Anhängern des III. Wegs eine Flasche geworfen hatte, ohne jemanden zu treffen.

17.07.2018

Von Ulrich Eisele

4500 Euro für einen 31-jährigen Stukateur, der Angreifer aus der rechtsextremen Szene mit Reizgas besprüht hatte: So lautete gestern das Urteil des Amtsgerichts nach rund fünfeinhalb Stunden Verhandlung. Amtsgerichtsdirektor Stefan Fundel sah es als erwiesen an, dass die zwei beim Angriff der Neonazis nicht in Notwehr handelten. Drei Angreifer erlitten durch Reizgas nach eigener Aussage über Stun...

90% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.
Weitere Infos
Information

Zum Artikel

Erstellt:
17. Juli 2018, 18:30 Uhr
Aktualisiert:
17. Juli 2018, 18:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2018, 18:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+