Stuttgart

Gegen Corona-Lücken: Nachhilfe für Zehntausende

Zehntausende Schüler sollen in den Sommerferien Wissenslücken nach der Corona-Pandemie schließen.

03.07.2020

Von dpa/lsw

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archiv

Stuttgart. Das Kultusministerium stellte am Freitag Details eines freiwilligen Nachhilfeprogramms vor. Auch der Einsatz der Lehrer in den Ferien soll demnach freiwillig sein - und mit 40 Euro je Stunde „Aufwandsentschädigung“ zusätzlich zum Gehalt belohnt werden.

Die Kurse finden in der letzten und in der vorletzten Ferienwoche statt, drei Stunden pro Tag soll gelernt werden. Die Fächer Deutsch und Mathe stehen dabei im Fokus. Die Lehrer entscheiden dabei, welche Schüler Förderunterricht nötig haben. „Wir sind zuversichtlich, dass viele Eltern die pädagogische Empfehlung ernst nehmen, betonte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Das Ministerium rechnet damit, dass bis zu 150 000 Schüler die sogenannten „Lernbrücken“ wahrnehmen könnten.

Zum Artikel

Erstellt:
3. Juli 2020, 12:10 Uhr
Aktualisiert:
3. Juli 2020, 12:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. Juli 2020, 12:10 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+