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Förderung

Für einen guten Job

Ernst Prost und Liqui Moly geben der Stiftung Weltethos jährlich 100000 Euro.

11.05.2018

Von ST

Die Stiftung Weltethos in Tübingen hat einen neuen Unterstützer. „Was soll ich mit dem vielen Geld“ hat Ernst Prost, Chef von Liqui Moly und Gründer der nach ihm benannten gemeinnützigen Stiftung, kürzlich in einem Zeitungsinterview gefragt. Der Verkauf seiner Unternehmensanteile an die Reinhold Würth Gruppe hatte ihm einen hohen Millionenerlös gebracht. Prost wollte das Geld nicht für sich selbst nutzen, sondern hat es in eine seiner Stiftungen eingebracht, die er schon vor sieben Jahren „zur Unterstützung unverschuldet in Not geratener Menschen“ gegründet hatte. Er hat sich nun zudem entschlossen, die Stiftung Weltethos zu fördern. Dem Präsidenten der Stiftung, Eberhard Stilz, hat er jährlich je 50000 Euro von seiner Stiftung und 50000 Euro vom Unternehmen Liqui Moly zugesagt, zunächst fest für drei Jahre. Die Motivation hat Prost so zusammengefasst: „Sie machen einen guten und einen notwendigen Job in dieser verrückten Welt.“

Vorstand und Kuratorium der Stiftung Weltethos haben ihre große Freude über diese unverhoffte Zuwendung zum Ausdruck gebracht. „Unsere Arbeit ist gerade in Zeiten weltweiter Verunsicherung und Migration gefragt wie nie“, so Stilz, „die großzügige Zuwendung hilft uns enorm dabei, unsere Aufgabe noch effizienter angehen zu können.“ Der Vorstand der Stiftung Weltethos hat deshalb beschlossen, Herrn Prost in das Kuratorium der Stiftung aufzunehmen.

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Erstellt:
11. Mai 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Mai 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Mai 2018, 01:00 Uhr

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