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Berlin/Tübingen

Für Jenin-Film: Marcus Vetter kriegt die Lola

Höchste Ehre für den Tübinger Filmemacher Marcus Vetter: Seine Nahost-Reportage "Das Herz von Jenin" hat am Freitagabend in Berlin den Deutschen Filmpreis in der Sparte "Programmfüllende Dokumentarfilme" gewonnen.

23.04.2010

Die Jury würdigte damit einen Film, der vielen als Fanal der Hoffnung im Nahost-Konflikt gilt. Vetter und sein israelischer Co-Regisseur Leon Geller porträtieren einen Palästinenser, dessen Bub versehentlich von der israelischen Armee erschossen wurde – und der trotzdem entschieden hat, dessen Organe an kranke Kinder, egal ob Juden oder Moslems, zu spenden.

Der Deutsche Filmpreis, auch Lola genannt, ist die wichtigste Auszeichnung der deutschen Kinobranche, das Pendant zum amerikanischen Oscar.

Freuen darf sich auch Leonie Benesch. Die Tübinger Hauptdarstellerin im Historiendrama „Das weiße Band“ war zwar nicht für den Filmpreis nominiert - dafür bekam sie bei der Aufwärmrunde am Donnerstag – ihrem 19. Geburtstag – den „New Faces Award“ der Zeitschrift „Bunte“ als beste deutsche Nachwuchs-Actrice.

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Erstellt:
23. April 2010, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
23. April 2010, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. April 2010, 12:00 Uhr

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