Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Freiburg

Frau und Kind getötet: Angeklagter entschuldigt sich

Ein 53-Jähriger, der seine Ex-Frau und seinen vierjährigen Sohn erstochen haben soll, hat sich zum Prozessauftakt in Freiburg entschuldigt.

04.04.2018

Von dpa/lsw

Der Angeklagte wird mit einer Jacke über dem Kopf in den Gerichtssaal geführt. Foto: Patrick Seeger dpa/lsw

Freiburg.  «Ich bitte um Verzeihung, um Vergebung», sagte der Angeklagte am Mittwoch unter Tränen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen vor, seine Ex-Frau und den gemeinsamen Sohn nach einem Trennungsstreit am 28. Juli 2017 im Auto vor einer Tiefgaragenausfahrt in Teningen erstochen zu haben (Az.: 1 Ks 300 Js 23931/17 AK 1/18).

Für den Prozess vor dem Landgericht Freiburg sind bis Ende April sieben weitere Termine anberaumt. Die Schwurgerichtskammer will 22 Zeugen hören, darunter neun Polizisten, zwei Rechtsmediziner und einen psychiatrischen Sachverständigen. Am Ende der Beweisaufnahme soll es ein Gutachten zur Frage der Schuldfähigkeit geben.

Der Angeklagte wird mit einer Jacke über dem Kopf in den Gerichtssaal geführt. Foto: Patrick Seeger dpa/lsw

Zum Artikel

Erstellt:
4. April 2018, 07:06 Uhr
Aktualisiert:
4. April 2018, 09:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. April 2018, 09:50 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+