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Weltall

Fliegende Sternwarte legt Stopp ein

Im September landet eine Boeing, die zu einem Observatorium umgebaut wurde, auf dem Landesflughafen.

13.06.2019

Von EB

Das Flugzeug war bereits 2011 in Stuttgart zu sehen. Foto: Flughafen Stuttgart

Stuttgart. Das Forschungsflugzeug „Sofia“ (Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) ist im Herbst in Stuttgart zu Gast: Die Boeing wird vom 15. bis 18. September am Landesflughafen zu sehen sein. Die fliegende Sternwarte ist ein Projekt der NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Forscher des Sofia-Instituts der Universität Stuttgart betreuen den Betrieb des Observatoriums auf deutscher Seite.

Die umgebaute Boeing beherbergt in ihrem Rumpf ein 17 Tonnen schweres Infrarot-Teleskop mit einem Durchmesser von 2,7 Metern. Bei Forschungsflügen in circa 13 Kilometern Flughöhe beobachtet „Sofia“ von der Erdatmosphäre aus ferne Sterne und Galaxien und ortet chemische Verbindungen im Weltall. Bei seinem Besuch in Stuttgart wird der Jumbo vor den Terminals stehen. Von der Terrasse aus können Besucher die Boeing gut sehen. Es werden auch Führungen durch das Flugzeug angeboten.

2011 war die Maschine schon einmal in Stuttgart. Anlass für den neuen Besuch ist eine große Konferenz der Astronomischen Gesellschaft an der Universität Stuttgart, zu der rund 400 Forscher aus aller Welt erwartet werden, die unter anderem auch das hundertjährige Bestehen der Internationalen Astronomischen Union feiern. eb

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Erstellt:
13. Juni 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
13. Juni 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. Juni 2019, 06:00 Uhr

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