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Grachmusikoff erhielt den Ehrenpreis beim Landeskleinkunstpreis

„Fleischgewordenes Monument schwäbischer Volkskultur“

Ja, das ist der Hammer! Da bekommt die Schwoba-Kultband Grachmusikoff den Ehrenpreis des Landeskleinkunstpreises zugesprochen, und keiner merkt’s.

18.04.2013
  • Wilhelm Triebold

Tübingen. Dass die Tübinger Poetry-Slammer Harry und Jakob alias Harald Kienzler und Jakob Nacken bepreist werden sollten, hatten wir zwar rechtzeitig vermeldet. Weil der Ehrenpreis aber erst am Jubeltag selbst vergeben wird und das Ministerium keine Pressemeldung verschickte, entging (nicht nur) uns, dass die gestandenen Alb- und Alt-Barden von Grachmusikoff fürs Lebenswerk geehrt wurden.

Kunststaatssekretär Jürgen Walter und Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk überreichten die Urkunden, die mit 5000 Euro Preisgeld verbunden sind, bereits am 11. April in Karlsruhe an die Gebrüder Georg und Alexander Köberlein samt Drittem im Bunde, Hansi Fink.

Der Preis wurde, nach den Kabarettisten Thomas Freitag, Georg Schramm und Mathias Richling, nun zum vierten Mal vergeben. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Kleinkunst im Lande verdient gemacht haben.

Mit den Köberleins und Fink „werden die drei Urväter geehrt, die im Sommer 1978 die Gruppe gegründet haben“, heißt es: Das Trio sei zum „fleischgewordenen Monument schwäbischer Volkskultur“ geworden, lobte die Jury in ihrer Begründung. Seit 35 Jahren spiegelten ihre Lieder das Lebensgefühl nicht nur ihrer schwäbischen Zeitgenossen wider. Spielfreude und eine beeindruckende Instrumentenvielfalt könnten nur gepaart mit Professionalität über einen so langen Zeitraum der Kritik standhalten.

Einem größeren Publikum sind die Musiker auch als Rockgruppe Schwoißfuaß bekannt, die zweite Band der Köberlein-Brüder. Schwoißfuaß löste sich 1986 wieder auf. Grachmusikoff aber ist bis heute auf den Kleinkunstbühnen eine feste Größe geblieben.

„Fleischgewordenes Monument schwäbischer Volkskultur“
Kleinkunst-Meriten an Schwoba-Rocker: Kunststaatssekretär Jürgen Walter und Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk überreichten die Urkunden, die mit 5000 Euro Preisgeld verbunden sind, am 11. April in Karlsruhe an die Gebrüder Georg (links) und Alexander (rechts) Köberlein samt Drittem im Bunde, Hansi Fink (Mitte).

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18.04.2013, 12:00 Uhr
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