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Leinfelden-Echterdingen

Flächenbrand wohl von Phosphorbombe aus Weltkrieg ausgelöst

Der Flächenbrand im Musberger Wald in Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen) ist womöglich von einer Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst worden.

21.04.2018

Von dpa/lsw

Männer der Feuerwehr sitzen in einem Löschfahrzeug. Foto: Carsten Rehder/Archiv dpa/lsw

Leinfelden-Echterdingen. Es sei aber unklar, ob das Feuer in Verbindung zu der dort gefundenen Bombe stand, teilte das Polizeipräsidium Reutlingen am Samstag mit. «Es wird sich wohl nicht mehr nachweisen lassen, ob die Bombe ursächlich war», sagte ein Polizist. Bei dem Brand in dem extrem trockenen Gebiet am Freitag gab es keine Verletzten.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst habe das Kriegsüberbleibsel geborgen und abtransportiert. «Möglicherweise war die Brandbombe ursächlich für den Flächenbrand», hieß es im Polizeibericht. Die Region am Flughafen Stuttgart war im Zweiten Weltkrieg immer wieder Ziel von Bombardierungen gewesen.

Brandstellen gab es nach Behördenangaben auch in Steinenbronn (Kreis Böblingen). Spaziergänger hatten die Einsatzkräfte alarmiert. Weil es an verschiedenen Stellen brannte, waren zeitweilig rund 200 Feuerwehrleute aus Böblingen und Esslingen im Einsatz, wie Brandmeister Carsten Ruick vom Landratsamt Esslingen mitteilte.

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Erstellt:
21. April 2018, 18:47 Uhr
Aktualisiert:
21. April 2018, 15:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. April 2018, 15:40 Uhr

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