Kreis Tübingen

Firmen halfen dem Kreis mit Schutzausrüstung

31.07.2020

Von ST

Während der Corona-Krise haben die Firma Joma Polytec aus Bodelshausen, das Max-Planck-Institut Tübingen und der Malerbetrieb Naumann aus Dettenhausen den Kreis Tübingen mit einer Spende von im Betrieb vorhandener Schutzkleidung – etwa Mund-Nasen-Schutz, Schutzkittel, FFP-Masken und Einweghandschuhe – unterstützt. „Diese Soforthilfe haben wir zu Beginn der Corona-Pandemie gerne angenommen“, sagte Landrat Joachim Walter im Kreistag. Der Kreis hatte in Eigenregie Schutzkleidung organisiert, weil Land und Bund den zugesagten Bedarf erst sehr spät bedienen konnten. Die Verwaltung hat die gespendete Schutzausrüstung an Einrichtungen wie Pflegeheime und ambulante Dienste kostenfrei weitergegeben. Die Schutzausrüstung, die der Kreis selbst auf dem Markt erwerben konnte, bekamen die Einrichtungen und Praxen zum Selbstkostenpreis. „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung“, betont Landrat Walter. Man habe neben den Spenden auch viele Kontakte zu Betrieben im Ausland erhalten, die Schutzkleidung produziert oder verkauft haben.

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Erstellt:
31. Juli 2020, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
31. Juli 2020, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2020, 01:00 Uhr

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