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Frankfurt

Finanzminister sehen Kursstürze gelassen

Vor dem Hintergrund teils deutlicher Kursverluste an den internationalen Aktienmärkten haben die Euro-Finanzminister Gelassenheit demonstriert.

12.02.2016

Von DPA/AFP

Frankfurt. "Ich denke, dass wir strukturell in der Eurozone in einer deutlich besseren Situation als noch vor einigen Jahren sind", sagte Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem gestern bei einem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel.

An den Weltbörsen ging es gestern erneut überwiegend abwärts. Der Dax fiel um knapp drei Prozent auf 8752,87 Punkte. Damit stand das wichtigste deutsche Börsenbarometer auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2014. Vor allem Bank-Aktien fielen, denn wegen der Wirtschaftsschwäche wird eine Welle an Kreditausfällen befürchtet. Seit Jahresbeginn hat der Dax rund 19 Prozent an Wert verloren. Hinzu kamen pessimistische Äußerungen der US-Notenbankchefin Janet Yellen.

In Athen stürzte der Leitindex um mehr als sechs Prozent ab - hier kamen Sorgen um Griechenlands Zukunft hinzu. Der Pessimismus an den europäischen Börsen steckte die New Yorker Wall Street an. Dort fiel der Leitindex Dow Jones bis zum frühen Abend um 2,2 Prozent. Der Ölpreis fiel unter 27 Dollar und erreichte fast ein neues 13-Jahrestief.

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Erstellt:
12. Februar 2016, 08:30 Uhr
Aktualisiert:
12. Februar 2016, 08:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2016, 08:30 Uhr

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