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Schwitzkasten: Elf der Woche

Feldspieler im Tor, Glücksbringer an der Linie

Das vergangene Wochenende hat wieder einige Fußball-Geschichten geschrieben. Hier ist die Auswahl von zehn Kickern und einem Fan: unsere Elf der Woche.

30.04.2018
  • ST

Nummer 1: Mike Speidel (TGV Entringen). Der Ex-Oberndorfer musste im Heimspiel gegen Seebronn bereits nach zehn Minuten ins Tor - und das als Feldspieler. Denn: Mario Kittel, die Nummer 1 des TGV, fehlte. Felix Strelczuk spielte außerhalb des Strafraums Hand - rote Karte! Dann schlug Speidels Stunde, er hielt den Kasten sauber und der TGV träumt nach dem 1:0 weiter von der A-Liga.

Nummer 2: Claus „Bredi“ Breitenberger. Der Edelfan als Glücksbringer: „Groundhopper“ Bredi besuchte Nehren zum ersten Mal in dieser Saison, gleich glückte ein wichtiger 1:0-Erfolg gegen Maichingen. Beim nächsten Mal gibt‘s sicher ein Freibier...

Nummer 3: Julian Neu (SGM Hirrlingen II/Hemmendorf). Die SGM bleibt Angstgegner von Tabellenführer Ofterdingen II in der B4. Am Sonntag setzte es ein 1:3 - trotz 1:0-Führung. Neu traf zum 2:1 für die SGM. Und zwar, wie es manche Kollegen gerne schreiben, zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt. Nämlich kurz vor der Halbzeit.

Nummer 4: Leon Oeschger (FC Rottenburg). Kernige Schüsse feuerte er ab, oft war Kirchentellinsfurts Schlussmann Christoph Schneck Endstation. Nicht aber in Minute 45, als Oeschger zum 2:0 und damit zur Vorentscheidung für den FCR traf.

Nummer 5: Issa El-Hamaydi (SSC Tübingen II). Alter schützt vor Toren nicht: Der Abwehrchef der Zweiten vom Holderfeld traf beim 3:2-Sieg in Lustnau in der 35. Minute. Der einstige Oberliga-Kicker ist ein Eckpfeiler im Team und ein Grund, warum der SSC II auf den A-Liga-Aufstieg schielen kann.

Nummer 6: Sertan Seferoglu (SV Wendelsheim). Der SVW feierte einen enormen wichtigen 4:1-Sieg gegen den SV 03 Tübingen II. Seferoglu traf doppelt: in der 1. und 90. Minute. Das gibt‘s auch nicht alle Tage!

Nummer 7: Maximilian Ott (SV Nehren). Eingewechselt und die Murmel reingewuchtet. „Geile Bude“ sagte sein Trainer Philipp Reitter zum 1:0-Siegtreffer gegen Maichingen, der fünf Minuten vor Schluss durch eine sehenswerte Direktabnahme fiel.

Nummer 8: Lars Lack (TSG Tübingen). Gut möglich, dass dem 4:1 gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen am Samstag eine lange Nacht folgte. Ob Lars Lack dabei ähnlich überragte wie auf dem Platz, als ihm zwei Tore und zwei Vorlagen gelangen, ist allerdings nicht überliefert.

Nummer 9: Christoph Schelling (SF Dußlingen). Überraschung, Überraschung: Der Aufsteiger spielt um den Bezirksliga-Durchmarsch. Schelling hat daran großen Anteil, weil er vorne die Buden macht. Wie gestern, als der SV Wurmlingen beim 0:4 drei von ihm eingeschenkt bekam.

Nummer 10: Kevin Werner (TSV Pliezhausen). Zwischenzeitlich sah es gar nicht gut aus für den Aufsteiger in der Bezirksliga. Doch nach dem 5:1-Sieg bei Kellernachbar Mössingen lebt die Hoffnung wieder. Werner war mit zwei Treffern maßgeblich daran beteiligt.

Nummer 11: Steffen Walzer (SV Unterjesingen). Das Phänomen der B-Liga hat wieder zugeschlagen. Sein Trainingskonto bleibt leer, das Torekonto aber voll: Beim 4:0 gegen den SV Pfrondorf II erzielte der Routinier seine Saisontore 16, 17 und 18. Insgesamt haben die Unterjesinger in dieser Saison 31 Mal getroffen. Heute ist beim SVU Kabinenfest. Ob das für Walzer ein Anreiz zum Trainieren ist?

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30.04.2018, 11:18 Uhr
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