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Stuttgart

Feinstaubwerte weiterhin unter der zulässigen Grenze

Der Grenzwert für Feinstaub an der viel befahrenen Stuttgarter Kreuzung Neckartor ist am zweiten Tag in der Folge unterschritten worden.

25.02.2018

Von dpa/lsw

Autos fahren an der Feinstaub-Messstation am Neckartor vorbei. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. An der besonders belasteten Stelle wurden am Freitag im Schnitt 46 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das geht aus Daten der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hervor. Der EU-Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm im Tagesmittel. In ersten Messungen für Samstag zeichnen sich ähnliche Werte ab. Am frühen Nachmittag wurden 49 Mikrogramm gemessen.

Wann der vierte Feinstaubalarm im Jahr 2018 aufgehoben wird, ist laut einer Mitteilung der Stadt Stuttgart vom Samstag noch offen. Es ist der achte Alarm in der aktuellen Feinstaubalarm-Periode, die Mitte Oktober 2017 begann und bis Mitte April 2018 dauert.

Autofahrer sind seit Montag aufgerufen, den Wagen stehenzulassen. Für Komfortkamine, die nur der Gemütlichkeit dienen, gilt bereits seit Sonntag ein Betriebsverbot. Ziel des Alarms ist es, in Stuttgart bei Wetterlagen mit wenig Luftaustausch die erwartbare Belastung mit Schadstoffen zu reduzieren. Aktuell sagt der Deutsche Wetterdienst bis mindestens einschließlich Dienstag eine solche Wetterlage voraus.

Feinstaubalarm wird seit Anfang 2016 von Mitte Oktober bis Mitte April immer dann ausgerufen, wenn Meteorologen über mehrere Tage einen geringen Luftaustausch voraussagen. Nach Angaben des Deutschen Städtetags ist Stuttgart bundesweit die einzige Großstadt, die dem Kampf gegen gesundheitsschädlichen Feinstaub damit begegnet.

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Erstellt:
25. Februar 2018, 13:58 Uhr
Aktualisiert:
25. Februar 2018, 09:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. Februar 2018, 09:00 Uhr

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