Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Feinstaubalarm: Werte erstmals unter der zulässigen Grenze

Erstmals seit Beginn des aktuellen Feinstaubalarms in Stuttgart haben die Schadstoffwerte die zulässige Maximalgrenze unterschritten.

22.02.2018

Von dpa/lsw

Autos in der Stuttgarter Innenstadt. Foto: Sina Schuldt/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Wie aus Daten der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) vom Freitag hervorgeht, wurden am besonders belasteten Neckartor am Donnerstag im Schnitt 47 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Der EU-Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm. In ersten Messungen für Freitag zeichnen sich ähnliche Werte ab.

Der vierte Feinstaubalarm in diesem Jahr könnte wegen fehlenden Niederschlags noch bis in die nächste Woche dauern. Autofahrer sind seit Montag aufgerufen, den Wagen stehenzulassen. Für Komfortkamine, die nur der Gemütlichkeit dienen, gilt bereits seit Sonntag ein Betriebsverbot. Ziel des Alarms ist es, in Stuttgart bei Wetterlagen mit wenig Luftaustausch die erwartbare Belastung mit Schadstoffen zu reduzieren.

Feinstaubalarm wird seit Anfang 2016 immer von Mitte Oktober bis Mitte April ausgerufen. Nach Angaben des Deutschen Städtetags ist Stuttgart bundesweit die einzige Großstadt, die dem Kampf gegen gesundheitsschädlichen Feinstaub damit begegnet.

Autos in der Stuttgarter Innenstadt. Foto: Sina Schuldt/Archiv dpa/lsw

Zum Artikel

Erstellt:
22. Februar 2018, 08:12 Uhr
Aktualisiert:
23. Februar 2018, 09:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2018, 09:20 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen?
Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+