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Tübingen

Familiengroteske räumt Filmtage-Preise ab

Die belgische Familiengroteske „Home“ war am Mittwochabend der Abräumer bei der Preisverleihung der Französischen Filmtage. Das meiste Geld bekommt aber der deutsche Verleih der Klassenzimmer-Reportage „Entre les murs“.

19.11.2008

Ursula Meier, die „Home“-Regisseurin mit französischen und schweizerischen Wurzeln, war zur Abschluss-Zeremonie eigens nochmals nach Tübingen gekommen – kein Wunder bei drei mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Preisen, die sie in Empfang nehmen konnte. Die absurd-komische Geschichte einer Familie, die mit allen Mitteln ihr häusliches Glück gegen eine Autobahn verteidigt, überzeugte die internationale Jury der Regisseure, die Filmkritiker und die Jugendjury des Deutsch-französischen Jugendwerks und TV5Monde.

Gegen diesen Trend favorisierte das Tübinger Publikum mit seinen Stimmzetteln einen Kunstkrimi. „Ce que mes yeux ont vu“ handelt von einer Studentin, die hinter den Bildern des Malers Watteau ein Geheimnis vermutet. Die 2500 Euro Preisgeld nahm der Produzent Geoffroy Grison entgegen.

Die 20 000 Euro des Verleihförderpreises gehen an den Münchner Concorde-Filmverleih und sollen dem Film „Entre les murs“ bei seinem deutschen Kinostart (am 15. Januar als „Die Klasse“) einen Extra-Push geben. Die inszenierte Reportage aus dem Klassenzimmer einer Pariser Brennpunkt-Schule hat dieses Jahr auch die meisten Besucher bei den Filmtagen angelockt.

Insgesamt lag die Resonanz mit vorläufig geschätzten 12 500 Zuschauern (an allen vier Spielorten) knapp unter dem Level des Vorjahres.

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19.11.2008, 12:00 Uhr
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