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Stuttgart

FSJ-Stellen im Südwesten stark nachgefragt

28.12.2015
  • DPA

Stuttgart. Im Südwesten entscheiden sich bundesweit am meisten junge Leute für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Mit 12 700 Teilnehmern 2015 stieg die Zahl laut Sozialministerium erneut im Vergleich zum Vorjahr um rund 350. "Das FSJ hat sich als modernes soziales Bildungsjahr etabliert", sagt Gisela Gölz vom Landesarbeitskreis FSJ. "Es hat sich einfach herumgesprochen, dass man sich da orientieren und engagieren kann, dass einen das weiterbringt." Die staatliche Förderung hinkte hinterher: Zuschüsse des Landes gibt es laut Ministerium für rund 6000 Plätze.

1964 als Reaktion auf den Pflegenotstand gegründet, war das FSJ primär für Frauen gedacht - Männer leisteten Wehr- und Ersatzdienst. Vor allem seit dessen Wegfall haben die Männer aufgeholt: 2014 lag ihr Anteil bei 37 Prozent. Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums, bei dem viele schon mit 17 Jahren Abi machen, verschaffte den Hilfsdiensten weiteren Zulauf.

"Die jungen Leute machen das nicht aus der Not heraus, sondern es ist eine bewusste Entscheidung", sagt Gölz. "In Baden-Württemberg gibt es eine lange Kultur des freiwilligen Dienstes, zudem werden die Einsätze von den Trägern mit Seminaren und pädagogischer Intervention gut begleitet." Im FSJ arbeiten junge Leute zwischen 16 und 27 Jahren für sechs bis 18 Monate in Kliniken, Altenpflege-, Kinder- oder Behinderteneinrichtungen mit.

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28.12.2015, 08:30 Uhr
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