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Offenburg

Ex-Heimkind will nicht für Mutter zahlen

Mit einem Vergleichsvorschlag ist am Dienstag der zweite Prozesstag um finanzielle Forderungen der Behörden an ein ehemaliges Heimkind im baden-württembergischen Offenburg zu Ende gegangen.

27.02.2018

Von dpa/lsw

Ein Briefkasten vor dem Amtsgericht Offenburg. Foto: Jürgen Ruf/Archiv dpa/lsw

. Die mittlerweile 55 Jahre alte Frau aus dem hessischen Rodgau (Kreis Offenbach) wehrt sich dagegen, für ihre pflegebedürftige Mutter Unterhalt zahlen zu müssen. Der Anwalt der Klägerin, Michael Klatt, bestätigte den Vergleichsvorschlag des Gerichts. Demnach würde seine Mandantin künftig 30 Prozent des errechneten Unterhalts - er beträgt etwa 760 Euro - monatlich zahlen. Ob sie sich auf den Vorschlag einlässt, ließ er zunächst offen. «Wir prüfen das», sagte er nach dem Ende der nicht-öffentlichen Sitzung am Familiengericht in Offenburg (Az.: 4 F 142/17). 

Ein Briefkasten vor dem Amtsgericht Offenburg. Foto: Jürgen Ruf/Archiv dpa/lsw

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Erstellt:
27. Februar 2018, 08:22 Uhr
Aktualisiert:
27. Februar 2018, 15:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Februar 2018, 15:30 Uhr

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