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Göppingen

Evakuierung in Göppingen wegen möglicher Bombenentschärfung

Wegen einer möglichen Bombenentschärfung sollen etwa 2000 Einwohner von Göppingen bis zum frühen Sonntagmorgen ihr Wohngebiet verlassen.

19.04.2018

Von dpa/lsw

Göppingen. Betroffen sei die Umgebung der Geschäftsstelle des Energieversorgers EVF in der Großeislinger Straße, sagte Göppingens Sprecher Olaf Hinrichsen am Donnerstag. Es bestehe eine «hinreichende Wahrscheinlichkeit», dass auf der dortigen Baustelle eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. «Um diesen Verdacht zu überprüfen und gegebenenfalls die Bombe auch gleich zu entschärfen, müssen - im Interesse der eigenen Sicherheit - alle Menschen den Evakuierungsbereich am 22. April bis spätestens 07.00 Uhr verlassen.»

Die Stadt biete betroffenen Bewohnern Hilfe an, wenn sie die Gegend nicht allein verlassen können. Dafür wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet. Der Bahnbetrieb über Göppingen soll nur dann unterbrochen, wenn sich der Fund einer Bombe bestätigt und eine Entschärfung erforderlich wird. In diesem Fall würden - in einer noch unklaren Zeitspanne - zwischen Göppingen und Eislingen keine Züge verkehren.

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Erstellt:
19. April 2018, 16:10 Uhr
Aktualisiert:
19. April 2018, 16:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. April 2018, 16:00 Uhr

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