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Unfälle

Etwas weniger Verkehrstote seit Januar

Die Zahl der umgekommenen Auto- und Motorradfahrer sinkt. Das Risiko für Radfahrer jedoch steigt.

23.08.2019

Von AFP

Wiesbaden. 1465 Menschen sind im ersten Halbjahr 2019 im Verkehr gestorben. Das waren 40 weniger (minus 2,7 Prozent) als im ersten Halbjahr 2018, teilt das Statistische Bundesamt mit. Die Zahl der Verletzten sank um 5,1 Prozent auf 178 500, die der polizeilich aufgenommenen Unfälle stieg um 0,4 Prozent auf fast 1,3 Millionen.

Für Januar bis Mai lagen bereits detaillierte Zahlen vor. Demnach stieg die Zahl der bei Unfällen getöteten Radfahrer im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 16 oder 11,3 Prozent. Die der getöteten Benutzer von Motor- und anderen Krafträdern sank um 44 oder 20,4 Prozent, die der getöteten Autoinsassen um 31 oder 5,5 Prozent. Die Zahl getöteter Fußgänger war gleich.

Im Schnitt sind im ersten Halbjahr 2019 in Deutschland statistisch gesehen 18 Menschen je eine Million Einwohner im Straßenverkehr gestorben. Regional war das Risiko ungleich verteilt. In Sachsen-Anhalt war es mit 29 Verkehrstoten je eine Million am höchsten, von den Flächenländern in Nordrhein-Westfalen mit zwölf am niedrigsten.

Die drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg haben mit vier, sechs und acht wesentlich niedrigere Werte. Sie sind aufgrund ihrer Siedlungsstruktur aber nicht mit anderen Ländern vergleichbar. dpa

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Erstellt:
23. August 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
23. August 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. August 2019, 06:00 Uhr

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