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Erstmals bekommt ein offizieller 007-Streifen einen US-Regisseur. Die Dreharbeiten beginnen mit Vers
Ersetzt Danny Boyle: Cary Fukunaga. Foto: Ettore Ferrari
Fukunaga dreht den Bond Nr. 25

Erstmals bekommt ein offizieller 007-Streifen einen US-Regisseur. Die Dreharbeiten beginnen mit Verspätung

Zum ersten Mal wird ein US-Amerikaner die Regie bei einem offiziellen James-Bond-Film führen: der 41-jährige Cary Joji Fukunaga („True Detective“). Er ersetzt beim 25. Film den 61-jährigen Oscar-Preisträger Danny Boyle („Slumdog Millionaire“), der im August abgesprungen war. Als offizieller Grund wurden damals „kreative Differenzen“ genannt.

22.09.2018
  • dpa

London. Die langjährigen Bond-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli lobten Fukunagas „Vielseitigkeit und Innovationen, die ihn zu einer exzellenten Wahl für unser nächstes James-Bond-Abenteuer machen“. Den smarten Agenten 007 wird wieder Daniel Craig spielen.

Der Wechsel führt zu Verzögerungen: Die Dreharbeiten beginnen erst am 4. März. Am 14. Februar 2020 soll der Film in die Kinos kommen, vier Monate später als ursprünglich geplant, heißt es in der Mitteilung auf der offiziellen James-Bond-Website.

Stritt Boyle mit Craig?

Boyles Rücktritt sei angeblich ein Streit mit dem Bond-Darsteller Craig gewesen sein, berichtete die britische Zeitung „The Telegraph“ kürzlich unter Berufung auf einen Insider. Es sei um die Besetzung des Bösewichts gegangen, Craig habe ein Mitspracherecht beim Casting. Die Beteiligten äußerten sich offiziell nicht zu den genauen Gründen.

Im Mai erst hatte die Produktionsfirma Eon Productions verkündet, Boyle werde die Regie des 25. Films mit 007 übernehmen. Schon im März hatte er am Rande einer Filmveranstaltung erzählt, dass er am Bond-Skript mitwirke.

Fukunaga, der väterlicherseits japanische Wurzeln hat, hat für die erste Staffel der hochgelobten HBO-Fernsehserie „True Detective“ Regie geführt. Dafür wurde er mit einem Emmy ausgezeichnet. Er ist auch Regisseur der neuen Netflix-Serie „Maniac“, die gestern startete.

Die meisten Bond-Regisseure waren bislang Briten, darunter Sam Mendes. Er inszenierte die bisher letzten beiden Bond-Abenteuer „Skyfall“ (2012) und „Spectre“ (2015). Einen weiteren 007-Film wollte Mendes aber nicht drehen.

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22.09.2018, 06:00 Uhr
Erstmals bekommt ein offizieller 007-Streifen einen US-Regisseur. Die Dreharbeiten beginnen mit Vers





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