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Porsche-Prozess

Erster Zeuge befragt

Im Prozess gegen den einstigen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking spielt dessen angespanntes Verhältnis zum früheren VW-Patriarchen Ferdinand Piëch für die Anklage eine untergeordnete Rolle. Das sagte Staatsanwalt Aniello Ambrosio gestern, am zweiten Prozesstag, vor dem Landgericht Stuttgart.

30.10.2015
  • DPA

Stuttgart Als erster Zeuge in dem Verfahren wegen Marktmanipulation sagte der damalige Chefermittler des baden-württembergischen Landeskriminalamts (LKA) aus. Er berichtete, dass der einstige VW-Aufsichtsratschef Piëch in dem Ermittlungsverfahren nicht als Zeuge gehört worden sei. Auch die anderen Mitglieder des Porsche-Vorstands seien nicht vernommen worden.

Kritische Nachfragen zu dem Einstieg von Porsche bei Volkswagen habe es am Anfang im Aufsichtsrat nur von der Arbeitnehmerseite gegeben, sagte der LKA-Mann. Fragen habe Betriebsratschef Uwe Hück gestellt. Ihm sei es darum gegangen, die Eigenständigkeit von VW zu erhalten. Auch im Vorstand von Porsche sei die schrittweise Erhöhung der Beteiligung einstimmig erfolgt.

Der Anwalt des mitangeklagten Ex-Finanzchefs Holger Härter kritisierte, dass sich die Ermittler rasch auf seinen Mandanten und Wiedeking fixiert hätten. Die beiden sollen 2008 verschleiert haben, beim Branchenriesen VW eine Dreiviertelmehrheit für Porsche anzustreben. Wiedeking und Härter weisen die Vorwürfe zurück.

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30.10.2015, 12:00 Uhr
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