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Philippsburg/Berlin

Erste Strom-Super-Autobahn von Nord nach Süd wird konkreter

Die erste Strom-Super-Autobahn in Deutschland nimmt konkretere Gestalt an: Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte, haben die Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH und TransnetBW GmbH jetzt die den Auftrag für Planung und Bau der Konverter (Umwandler) für das Gleichstromvorhaben Ultranet vergeben.

21.10.2015
  • dpa

Philippsburg/Berlin. Die 340 Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung von Osterath bei Düsseldorf bis Philippsburg bei Karlsruhe gilt als wichtiges Projekt der Energiewende. Sie soll innerhalb der nächsten Jahre eine der großen Strombrücken zwischen Nord- und Süddeutschland werden.

Das Übertragungsnetz in Deutschland wird standardmäßig mit Wechselstrom betrieben. Es ist nur bedingt einsetzbar, um Strom über weite Entfernungen mit möglichst geringen Verlusten zu transportieren. Hier setzt die sogenannte HGÜ-Technologie an: Beim Gleichstrom wechselt der Strom seine Polarität nicht, sondern bleibt konstant, solange auch die Richtung der Leistungsübertragung gleich bleibt. Damit der Strom in das Verbundnetz fließt, braucht es am Anfang und am Ende einer HGÜ-Leitung einen Konverter, der Gleich- in Drehstrom umwandelt - und umgekehrt.

Die Leitung soll in bestehenden Trassen an Höchstspannungsmasten angehängt werden. Es müssen dafür keine neuen Trassen gebaut werden. Bis 2023 soll Ultranet nach Emden an die Nordseeküste weitergeführt werden, wo viele Offshore-Windparks dann den Strom für den Süden liefern.

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21.10.2015, 12:00 Uhr
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