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Karlsruhe/Philippsburg

Ermittlungen gegen zwei Philippsburg-Kontrolleure eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat ihre Ermittlungen gegen zwei ehemalige Kontrolleure des Atomkraftwerks Philippsburg eingestellt.

06.03.2017

Von dpa/lsw

Blick auf das Atomkraftwerk in Philippsburg. Foto: Uwe Anspach/ dpa/lsw

Karlsruhe/Philippsburg. Sie sollen Kontrollen zwar protokolliert, teilweise aber nicht durchgeführt haben. Im April 2016 war bekannt geworden, dass Mitarbeiter eines externen Dienstleisters des Kraftwerks Prüfprotokolle gefälscht haben sollen.

Die Staatsanwaltschaft begründete ihre Entscheidung mit geringer Schuld der beiden Kontrolleure, wie die Zeitung «Badische Neueste Nachrichten» (Dienstag) berichtete. Berücksicht worden sei auch, dass die Männer bislang unbescholten gewesen seien und sich nicht bereichert hätten, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Außerdem sei den Kontrolleuren gekündigt worden. Dem Bericht zufolge bestreiten die die Männer die Vorwürfe.

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Erstellt:
6. März 2017, 17:13 Uhr
Aktualisiert:
6. März 2017, 17:11 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. März 2017, 17:11 Uhr

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