Tübingen · Klassikkonzerte

Er bevorzugt jetzt die Dur-Tonart

Die gute Nachricht: Es gibt einen neuen Termin mit Sokolov im Dezember. Die weniger gute Nachricht: Nichts ist sicher in Coronazeiten. Wie auch das Kulturreferat unter der Pandemie leidet.

24.06.2021

Von Wilhelm Triebold

Er ist einer der größten lebenden Pianisten, und er ist vor allem einer der treuesten Wiedergänger des Tübinger Konzertlebens. Der inzwischen 71-jährige Russe Grigory Sokolov beehrt die Universitätsstadt zuverlässig und regelmäßig seit Helmut Calgéers Zeiten als Uni-Kulturreferent – seit Sokolov als 17-Jähriger frisch gebackener Moskauer Tschaikowskypreisträger auch in Tübingen reüssierte. Die be...

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Erstellt:
24. Juni 2021, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
24. Juni 2021, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2021, 01:00 Uhr

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