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Energieagentur: Ölschwemme hält lange an

12.12.2015
  • DPA

Paris/Singapur. Die Internationale Energieagentur IEA geht vorerst nicht von einem Abebben der Ölschwemme aus. Das Überangebot werde mindestens bis spät ins Jahr 2016 anhalten, heißt es im Monatsbericht. Als Grund wird die kürzlich bestätigte Entschlossenheit des Ölkartells Opec genannt, die Ölförderung des Kartells zu maximieren. Die hohe Opec-Produktion ist ein entscheidender Grund für den starken Rückgang der Ölpreise.

Die Opec-Staaten hatten sich vor einer Woche nicht auf eine Begrenzung oder gar Kürzung ihrer Förderung einigen können. Die bisherige Obergrenze für die tägliche Produktion von 30 Mio. Barrel (je 159 Liter) wurde in der abschließenden Erklärung des Kartells nicht erwähnt. Die faktische Förderung liegt seit langem deutlich über dem Förderziel.

"Weil die Lagerbestände auch 2016 weiter anschwellen, wird es immer noch viel Öl geben, das auf dem Markt lastet", heißt es in dem Bericht. Die jüngste Entscheidung der Opec deute auf eine Fortsetzung der Strategie hin, mit einer möglichst hohen Förderung andere Produzenten, die bei niedrigen Ölpreisen nicht mehr rentabel arbeiten, aus dem Markt zu drängen. Die Ölpreise waren nach der Opec-Entscheidung auf Tiefstände gefallen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank am Freitag bis auf 39,38 US-Dollar (35,96 EUR ) und damit auf den tiefsten Stand seit Februar 2009.

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12.12.2015, 08:30 Uhr
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