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Elternvertreter greifen Politik an: Art der Bildungsdebatte
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Elternvertreter greifen Politik an: Art der Bildungsdebatte

Elternvertreter sorgen sich um die Zukunft der Gemeinschaftsschulen und kritisieren den Stil der politischen Bildungsdebatte.

24.11.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Ulrike Felger vom Elternnetzwerk im Verein für Gemeinschaftsschulen sagte am Freitag in Stuttgart, dass die Schulform nach ihrem Eindruck unterschwellig zur Disposition stehe. In vielen Situationen, Gesprächen und Schriftstücken komme die Gemeinschaftsschule gar nicht mehr vor. Die Elternvertreter wollen zusammen mit dem Landeselternbeirat in etwa zwei Wochen eine Online-Petition auf den Weg bringen. Darin werden vor allem Äußerungen von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) kritisiert. Diese seien oft oberflächlich, ideologielastig und rückwärtsgewandt.

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24.11.2017, 13:11 Uhr | geändert: 24.11.2017, 12:40 Uhr
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