Tübinger Landgericht

Belsener Mordprozess: Angeklagter mit „Problembiografie“

Im Belsener Mordprozess ging es nun um die Frage: War es eine Affekttat? Der psychiatrische Gutachter sieht das nicht so.

10.08.2022

Von Jacqueline Schreil

Hausfriedensbruch, falsche Verdächtigung, zwei Mal Körperverletzung, zwei Mal vorsätzliches Fahren ohne Führerschein sowie der Erwerb, der Besitz und die Verbreitung von jugendpornografischen Schriften: Sieben Einträge hatte der 20-jährige Angeklagte im Belsener Mordprozess bereits im Bundeszentralregister, bevor er seinen Schwager tötete. Am Dienstag ging der Prozess weiter, Richter Dirk Hornike...

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Erstellt:
10.08.2022, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 00sec
zuletzt aktualisiert: 10.08.2022, 01:00 Uhr

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