Tübingen · Tierschutz

Streit um Schwanenfutterstelle: Eine Einigung ist nicht in Sicht

Die Schwanenfutterstelle wurde verlegt. Doch zwischen Stadt und Tierschützern bleibt umstritten, ob überhaupt gefüttert werden soll.

20.01.2022

Von Mara Lucas

Eilig watschelt der Jungschwan heran. Er will Futter. Genau wie die knapp siebzig anderen Schwäne, die sich an der Futterstelle am Überlauf in der Bismarckstraße sammeln. Margret Erman bringt ihnen im Auftrag des Tierschutzvereins von Oktober bis April täglich Futter. Ein Schwan braucht jeden Tag bis zu vier Kilogramm pflanzliche Nahrung. In diesem Sommer hat der hohe Wasserstand den Schwänen das...

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Erstellt:
20.01.2022, 17:20 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 14sec
zuletzt aktualisiert: 20.01.2022, 17:20 Uhr

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