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Franz RogowskiBild: Agentur




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21.12.2017

Von Dieter Osswald

Läuft für den Franz. Kaum schritt er in Cannes mit Isabelle Huppert und Regie-Ikone Michael Haneke für „Happy End“ über den Roten Teppich und präsentierte danach auf dem Filmfest München den frechen „Fikkefuchs“, ruft nun die Berlinale im Februar gleich doppelt nach dem Ex-Tübinger. Zum einen startet Rogowski, 31, im Wettbewerb mit „In den Gängen“, die „Herbert“-Macher Thomas Stuber nach einer Kurzgeschichte von Clemens Meyer inszenierte: Als schüchterner Staplerfahrer verliebt sich Rogowski in die Lageristin der Süßwaren-Abteilung alias Sandra Hüller. Zum anderen gehört der Schauspieler zu jenen zehn internationalen Nachwuchs-Mimen, die als „European Shooting Stars“ auf dem Festival präsentiert werden. Anders als der Europäische Filmpreis hat diese Newcomer-Rampe echtes Renommee. Hier wurden immerhin schon Daniel Craig und Rachel Weisz erstmals gefeiert, ebenso wie Franka Potente, Nina Hoss, August Diehl oder Daniel Brühl. Nicht ganz unwahrscheinlich, dass es zudem noch einen dritten Berlinale-Auftritt für Franz Rogowski geben könnte, schließlich spielt der Darsteller obendrein im Kriegsdrama „Radagund“ des kauzigen Regie-Genies Terrence Malick mit. Dass er aktuell als der beste junge Wilde des deutschen Kinos gefeiert wird? „Ist doch schön, wenn man wahrgenommen wird!“, gab er bei den Dreharbeiten zu „In den Gängen“ dem TAGBLATT zu Protokoll.

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Erstellt:
21. Dezember 2017, 19:23 Uhr
Aktualisiert:
21. Dezember 2017, 19:23 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. Dezember 2017, 19:23 Uhr

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