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Kommentar · Syrien

Ein Funken Hoffnung

Eines muss man Wladimir Putin lassen. Mit seinem Eintritt in das syrische Schlachtfeld hat er einen großen Stein in die trüben politischen Wasser des Nahen und Mittleren Ostens geworfen.

29.10.2015
  • MARTIN GEHLEN

Die Wellen lassen niemanden trocken. Alle Beteiligten, angefangen von Baschar al-Assad und seinen regionalen Verbündeten Iran und Irak bis hin zu den Vereinigten Staaten und Europa sind nun dabei, ihre Positionen neu zu justieren. Die Verhandlungsrunden finden mittlerweile im Wochentakt statt.

Erstmals wird der Iran von den USA mit an den Tisch gebeten. In der erweiterten Runde sollen künftig auch Libanon, Ägypten und der Irak dabei sein, während Pentagonchef Ashton Carter offen über amerikanische Bodenangriffe gegen den "Islamischen Staat" spekuliert. Ob dies alles reicht, um die syrische Katastrophe einzudämmen, ist offen.

Unübersehbar jedoch schälen sich drei gemeinsame Interessen heraus. Der syrische Rumpfstaat darf nicht kollabieren, auch wenn das eine zeitlich begrenzte Übergangsphase mit dem Massenmörder Assad bedeutet. Das apokalyptische Drama des syrischen Volkes darf nicht weiter eskalieren, weil es längst nicht mehr nur seine Nachbarn, sondern spätestens im kommenden Jahr auch Europa überfordert. Der "Islamische Staat" wird weiter morden, wenn sich nicht endlich alle regionalen und internationalen Mächte zu einer koordinierten Streitmacht zusammenfinden.

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29.10.2015, 12:00 Uhr
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