Durchsuchung der Ludwigstraße 15

Am Dienstag durchsuchte die Polizei mit einem Großaufgebot das Tübinger Wohnprojekt “Lu15”. Geprüft wurde ein Zusammenhang mit (Farb)-Anschlägen in Tübingen. Am Abend gab es eine Demonstration gegen den Einsatz. Bilder: Moritz Hagemann

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Die Polizei war mit einem Großaufgebot in die Tübinger Südstadt aufgebrochen. Bild: Moritz Hagemann
Bewohner und Passanten, die mit dem Bus fahren wollten, haben sich während der Durchsuchung vor der Haustüre versammelt. Bild: Moritz Hagemann
Mindestens acht Fahrzeuge und mehrere Dutzend Beamte (viele davon vermummt) waren im Einsatz. Bild: Moritz Hagemann
Weil direkt vor dem Haus eine Bushaltestelle ist, wurden viele Passanten Zeugen der Untersuchung. Bild: Moritz Hagemann
Ein Banner an der "Lu15" zeigt, was die Bewohner von der Polizei halten. Bild: Moritz Hagemann
"BRD Bullenstaat, wir haben dich zum Kotzen satt." So stand es auf einem Plakat, das die Demonstranten am Abend in der Karlstraße zeigten. Dorthin wurde zu einer Spontandemo gegen den Einsatz aufgerufen. Bild: Moritz Hagemann
Rund 100 Menschen zogen in Richtung Innenstadt. Bild: Moritz Hagemann
Auf der Neckarbrücke wurden die ersten Feuerwerkskörper gezündet, weshalb die Polizei die Masse fortan begleitete. Bild: Moritz Hagemann
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