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Nürtingen

Zwanzig Kinder bei Vollbremsung eines Schulbusses verletzt

Bei der Notbremsung eines Schulbusses in Nürtingen (Kreis Esslingen) sind 20 Grundschüler leicht verletzt worden.

19.07.2018

Von dpa/lsw

Rettungswagen stehen hinter einem Bus. Bei einem Bremsmanöver des Busses sind rund 20 Grundschüler leicht verletzt worden. Foto: Krytzner/SDMG dpa/lsw

Stuttgart. Vier von ihnen seien am Donnerstagmorgen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Hinweise auf schwere Verletzungen gebe es nicht. Die meisten Kinder trugen Prellungen und minimale Abschürfungen davon, wie der Sprecher erklärte.

Der mit 56 Kindern im Alter von 6 Jahren bis 10 Jahren besetzte Schulbus war gegen 8.30 Uhr auf dem Weg vom Nürtinger Stadtteil Enzenhardt zu einer Grundschule gewesen. Direkt vor der Schule parkte nach ersten Ermittlungen ein Autofahrer seinen Wagen aus und übersah dabei den Bus. Der 47 Jahre alte Busfahrer machte daraufhin eine Notbremsung, um einen Zusammenprall zu verhindern. Dabei stürzten und verletzten sich mehrere Kinder.

Die Schule richtete eine Betreuungsstelle für Eltern und Kinder ein. Der Schulbetrieb war nicht beeinträchtigt. Da nicht alle Eltern direkt erreicht werden konnten, informierte die Polizei zusätzlich auf Twitter über den Einsatz. Neben der Polizei waren rund 30 Rettungskräfte des Roten Kreuzes im Einsatz. Gegen 10.00 Uhr war der Einsatz beendet. Die Polizei ermittelt nun, ob der Autofahrer die Schuld für den Unfall trägt.

Rettungswagen stehen hinter einem Bus. Bei einem Bremsmanöver des Busses sind rund 20 Grundschüler leicht verletzt worden. Foto: Krytzner/SDMG dpa/lsw

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Erstellt:
19. Juli 2018, 10:33 Uhr
Aktualisiert:
19. Juli 2018, 14:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2018, 14:00 Uhr

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