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Auf dem Weg zum papierlosen Büro

Dokumente lassen sich einfach scannen

Mal schnell einen Zeitungsartikel einscannen und als pdf-Dokument verschicken. Dies geht fix in guter Qualität. Automatische Funktionen helfen dabei.

15.12.2014

Von THOMAS VEITINGER

Ulm Nun gut, das papierlose Büro ist jetzt nicht ganz so schnell gekommen, wie es manche Experten erwartet haben. Eigentlich gar nicht. Drucker drucken jeden Tag noch immer jede Menge Blätter voll. Wer die Digitalisierung vorantreiben will, kann Texte und Bilder aber einscannen - und dabei hoffen, dass der Platz bei vielen Scans auf dem Handy ausreicht. Scanner Pro (iOS 2,69 EUR) von Readdle hilft schnell und mit guter Qualität.

Das Scannen ist denkbar einfach: Die App öffnen und die Taste mit dem "Fotogerät" drücken. Dann lässt sich der zu scannende Bereich auswählen. Nun die Ausgabengröße aussuchen und den Kontrast einstellen. Dies funktioniert auch mit bereits geschossenen Bildern. Schließlich kann das pdf-Dokument per E-Mail versendet oder aber zu Dropbox, Evernote, Google Drive oder beliebigen WebDAV-Servern hochgeladen werden. Allerdings ist Scanner Pro neugierig und verlangt etwa bei Google Drive: "Sehen, wer ich bei Google bin" und "E-Mail-Adresse abrufen".

Nach dem Scannen werden der Rand des Dokuments und das Format automatisch erkannt. Dies klappt nicht immer, lässt sich aber korrigieren. Die App soll Algorithmen verwenden, um Schatten zu entfernen, die Schärfe zu erhöhen und die Perspektive zu korrigieren, damit der Scan so lesbar wie möglich wird, wirbt der Herausgeber. Ein verzerrt aufgenommenes Dokument kann die App automatisch gerade rücken. Wenn das Dokument gedruckt werden soll, lässt es sich vom Handy aus zu Wlan-Drucker senden.

In unserem Test stürzte die App allerdings bei einer bestimmten Vorlage mit wenigen Kontrasten mehrfach ab.

Die App Pocket Scanner (iOS 2,69 EUR) hat ebenfalls Korrekturfunktionen, bringt aber zum Teil keine guten Belichtungsergebnisse. Auch die Speichermöglichkeiten sind beim Konkurrenten dürftiger.

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Erstellt:
15. Dezember 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
15. Dezember 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Dezember 2014, 12:00 Uhr

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