Tübingen

Doktoranden wollen intelligente Systeme schaffen

Kluge junge Köpfe aus aller Welt ans Max Planck Institut für Intelligente Systeme zu locken (wo sie, wie auf dem Bild zu sehen, im schicken Tübinger Institut locker gekleidet komplizierte Algorithmen diskutieren können), das war ein Ziel des 2017 gegründeten Doktorandenprogramms der Cyber-Valley-Initiative.

21.03.2019

Von uja

Bild: MPI

Wie das Institut jetzt mitteilte, läuft das Programm bestens. 56 junge Wissenschaftler schreiben derzeit ihre Doktorarbeit am MPI, 70 weitere (davon 60 Prozent aus dem Ausland) wurden vor kurzem von der „International Max Planck Research School“ angenommen. Beworben hatten sich 675.

Für Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer ein Grund zur Freude: „Die hohe Zahl der hervorragenden Bewerbungen aus der ganzen Welt zeigt, wie attraktiv Cyber Valley bereits ist. Hier ist ein inspirierender Ort entstanden, um zu lernen und Ideen mit anderen zu teilen“, teilte sie in der Pressemitteilung mit.

Ursprünglich wollte die Schule bis 2023 100 Doktoranden ausbilden. Die Zahl ist mit den neuen Leuten schon übertroffen.

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Erstellt:
21. März 2019, 21:18 Uhr
Aktualisiert:
21. März 2019, 21:18 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. März 2019, 21:18 Uhr

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