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Die Stadt Tübingen ist für den Winter gerüstet
Jetzt kann der Winter kommen: Die Tübinger Salzlager sind gut gefüllt.
700 Tonnen Salz

Die Stadt Tübingen ist für den Winter gerüstet

Noch ist von Schnee nichts zu sehen, aber die Stadt Tübingen ist auf den Winter vorbereitet. Die Salz- und Splittlager sind gefüllt, für Privathaushalte gibt es kostenlosen Splitt zum Streuen.

14.12.2015

Tübingen. Den 64 Mitarbeiter der Kommunalen Servicebetriebe Tübingen (KST) stehen für den winterlichen Einsatz 24 Fahrzeuge zur Verfügung. Bei der Handstreuung werden sie in diesem Winter von zwei externen Firmen unterstützt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Die Räumteams können bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz sein: In zwei Schichten arbeiten sie von Montag bis Samstag zwischen 4 und 21 Uhr und am Sonntag von 5 bis 21 Uhr. Bei Bedarf halten sie zusätzlich zwischen 21 und 4 Uhr die wichtigsten Nachtbuslinien und die Klinikzufahrten frei.

Da nicht alle Fahrbahnen und Gehwege gleichzeitig geräumt und gestreut werden können, werden die Straßen in Dringlichkeitsstufen eingeordnet und nacheinander abgearbeitet – auch mehrfach am Tag: Zunächst räumen die Fahrer die Hauptdurchgangsstraßen und Klinikzufahrten. Danach kommen die Straßen mit Busverkehr und großem Gefälle an die Reihe, und als letztes die Wohnstraßen. Ein Streuplan zeigt, welche Straßen im Stadtgebiet und in den Ortsteilen geräumt und gestreut werden und welcher Dringlichkeitsstufe sie angehören. In der Altstadt werden die wichtigsten Straßen und Plätze geräumt und gestreut. Gehwege, die zu keinem Privathaus gehören, werden je nach Breite und Zugänglichkeit mit kleineren Räumfahrzeugen oder von Hand geräumt.

Die KST arbeiten fast ausschließlich mit Streusalz. Entweder sie verwenden Feuchtsalz – das bedeutet, die Salzkörner werden angefeuchtet und haften so besser auf der Straßenoberfläche – oder Salzsole, mit deren Verwendung der Salzverbrauch geringer ist. Die KST haben 700 Tonnen Auftausalz eingelagert und erhalten bei Bedarf zusätzliche 300 Tonnen auf Abruf. Wenn der Winter nicht allzu streng wird, reicht das Salz aus.

In Park- und Gartenanlagen und auf Fußwegverbindungen, die keine Gefahrenstellen darstellen, verwenden die KST kein Salz. Hier streuen sie Splitt auf die Fußwege und räumen nur. Dadurch wird die Rutschgefahr bei Schnee und Eisglätte reduziert. Die KST hat 150 Tonnen Splitt gelagert und kann bei Bedarf auch kurzfristig neuen Splitt beziehen.

Für Radfahrende räumen und streuen die KST die Fahrrad-Hauptrouten. Welche Radwege von Schnee und Eis befreit werden, zeigen der Räumplan für die Gesamtstadt und der Räumplan für die Altstadt. Der Rittweg nach Bebenhausen wird nicht den ganzen Winter gesperrt, sondern nur bei Eisglätte und Schnee. Er wird immer dann wieder geöffnet, wenn für ein bis zwei Wochen besseres Wetter vorhergesagt wird.st

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14.12.2015, 01:00 Uhr
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