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Das historische Verdienst eines Fräuleins

Die Sekretärin Lilli Zapf dokumentierte in akribischer Forschungsarbeit und mit Empathie als erste d

Sie war ledig, eine eigenständige, tolerante und gläubige Frau, die ihre ganze Kraft dafür einsetzte, die Geschichte der Tübinger Juden zu erforschen: Die siebte Führung der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ folgte den Spuren von Lilli Zapf, die mit der Aufarbeitung der NS-Zeit Pionierarbeit leistete.

05.09.2016

Von Renate Angstmann-Koch

Tübingen. Als Verdrängen statt Aufarbeiten der NS-Verbrechen vorherrschend war und niemand für sie verantwortlich sein, auch nur von ihnen gewusst haben wollte, ließ sich Lilli Zapf nicht davon abhalten, die Schicksale Tübinger Juden zu recherchieren, Kontakte zu Behörden und Emigranten zu pflegen, schließlich 1974 im Alleingang ihr Buch „Die Tübinger Juden“ herauszugeben. Es war ein Vorschlag de...

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Erstellt:
5. September 2016, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
5. September 2016, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. September 2016, 01:00 Uhr

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