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Die Regeneration nach dem Sport - hilfreiche Tipps

23.05.2019

Bild: © Vasyl/stock.adobe.com

Viele Menschen haben inzwischen für sich erkannt, wie wichtig körperliche Bewegung ist, um fit und beweglich zu bleiben. Allerdings setzen die meisten sportlich aktiven den Schwerpunkt dabei auf eine regelmäßige Steigerung der Leistungsanforderungen und vernachlässigen vielfach den Aspekt der wichtigen Regenerationsphase nach dem Sport. Aktive Phasen und Erholungspausen müssen sich abwechseln, um weitere Trainingseffekte zu erreichen und die Muskulatur aufzubauen. Es ist deshalb sinnvoll, sich verschiedene Erholungsroutinen an zu gewöhnen, um die Regeneration nach dem Sport zu fördern. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Worum geht es bei der Regeneration nach dem Sport?

In Zeiten intensiver körperlicher Belastung kommt es im gesamten Organismus sowie insbesondere in der Muskulatur zu verschiedenen Stoffwechsel- und Umbauprozessen. In der Muskulatur bilden sich feine Risse. Es werden Laktate gebildet. In diesem Zusammenhang wird oft auch von einer möglichen Übersäuerung der Muskeln gesprochen. Zum Abbau entsprechender Stoffwechselprodukte und der Reparatur der Risse benötigt der Körper eine gewisse Zeit der Ruhe, beziehungsweise moderater körperlicher Belastung. Wie lange dieser Zeitraum ausfällt, hängt unter anderem vom persönlichen Fitnesszustand des Betreffenden ab. Durchschnittlich liegt die Erholungszeit zwischen 28 und 72 Stunden, sie kann aber nach extremer Anstrengung auch bis auf eine Woche ausgedehnt werden. Der Körper gibt hierbei in der Regel entsprechende Signale, wenn er eine längere Erholungszeit benötigt. Sehr belastender Muskelkater ist unter anderem ein Anzeichen dafür, dass ein weiterer Tag Erholungszeit sinnvoll sein kann.

Ernährung nach dem Sport

Für die Erholung nach sportlicher Anstrengung sollte auch die Ernährung angepasst werden. Eine gesteigerte Zufuhr von Proteinen sorgt unter anderem dafür, dass die Prozesse in den Muskeln bei Reparatur und Aufbau unterstützt werden können. Eine Ernährung, die reich an bestimmten Mikronährstoffen wie Antioxidantien ist, nimmt Einfluss auf die Hemmung von freien Radikalen, die bei intensiver körperlicher Anstrengung gebildet werden. Als Antioxidantien gelten unter anderem die Vitamine C und E. Gerade sportliche sportlich aktive Menschen sollten sich daher abwechslungsreich und mit hohen Anteilen an Obst sowie Gemüse ernähren. Ein Schwerpunkt auf basischen Lebensmitteln wirkt einer Übersäuerung des Organismus allgemein entgegen.

Mental und körperlich entspannen

Die Regeneration nach dem Sport hat mehrere Aspekte. Es geht hier nicht darum, im Anschluss an sportliche Aktivitäten vollständig auf Bewegung zu verzichten. Ganz im Gegenteil, leichte Bewegung und vor allem Dehnungsübungen unterstützen den Körper dabei, sich schonend und schnell zu erholen. Erholung heißt in diesem Zusammenhang auch, dass der Geist zur Ruhe kommen darf. Deshalb sind auch mentale Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Meditation sowie kombinierte Phasen aus Bewegung sowie mentaler Entspannung wie Yoga allgemein der Erholung sehr zuträglich. Entspannte Saunagänge sorgen für eine Durchwärmung der Muskulatur und fördern die Durchblutung.

Mit einem Sportgel die Regeneration unterstützen

Eine verstärkte Durchblutung nach körperlicher Anstrengung ist deshalb so wichtig, um entsprechende Stoffwechselabbauprodukte möglichst schnell aus dem Gewebe aus zu leiten. Hier kann auch ein Sportgel zur Anwendung kommen, um die Durchblutung weiter zu fördern. Das Sportgel ReaGel forte von Ihlevital verbindet dabei mehrere vorteilhafte Effekte in einem Produkt: Erfrischende und belebende Substanzen wie Pfefferminzöl sorgen für den frische Kick im belasteten Gewebe, während andere Pflanzenstoffe wie beispielsweise Arnika gleichzeitig Haut und Gewebe pflegen. Außerdem handelt es sich hier um ein basisches Sportgel, das auch dabei hilft, einer Übersäuerung nach Belastung entgegenzuwirken. Intensiv in die Haut einmassiert, kann das Gel auf angenehme Weise den Regenerationsprozess fördern.

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Erstellt:
23. Mai 2019, 10:36 Uhr
Aktualisiert:
23. Mai 2019, 10:36 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. Mai 2019, 10:36 Uhr

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