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Tübingen · Prostitution

Sexkaufverbot: Die Freier bestrafen

Die Tübinger SPD-Frauen Dorothea Kliche-Behnke und Marie Kaltenbach setzten sich bei der Landes-SPD erfolgreich für das Sexkaufverbot ein.

08.11.2019

Von Sabine Lohr

Am liebsten wäre es Dorothea Kliche-Behnke, wenn es gar keine Prostitution mehr gäbe. Der stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden und Tübinger Stadträtin geht das Prostituierten-Schutzgesetz aus dem Jahr 2017 jedenfalls nicht weit genug. Nach diesem Gesetz müssen sich Prostituierte anmelden und jedes Jahr zu einer Gesundheitsberatung gehen. „Dieses Gesetz setzt nicht am Kern an“, kritisiert Klic...

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Erstellt:
8. November 2019, 00:30 Uhr
Aktualisiert:
8. November 2019, 00:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. November 2019, 00:30 Uhr

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