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Tischtennis: Statistik spricht für zwei Herren-Medaillen

Die EM-Chancen der Deutschen im Einzel und Doppel

Die Medaillenjagd bei der Tischtennis-EM geht in den Individual-Konkurrenzen weiter. Die erste Hauptrunde beginnt heute in Jekaterinburg.

01.10.2015
  • MHA

Köln. Titelverteidiger Dimitrij Ovtcharov ist der Favorit im Herren-Einzel. Der Hamelner in Diensten des russischen Clubs Fakel Orenburg überzeugte mit einer 7:0-Bilanz und einer starken Form im Teamwettbewerb. Das reichte aber nur zu Platz zwei. "Es wird schwer sein, mich zu schlagen", sagt der selbstbewusste Weltranglisten-Fünfte. Als härteste Rivalen gelten Simon Gauzy (Frankreich), Marcos Freitas (Portugal) und der frisch gekürte Team-Europameister Stefan Fegerl aus Österreich. Die anderen deutschen Herren hoffen auf die Statistik. Zuletzt haben viermal in Serie mindestens zwei DTTB-Vertreter eine EM-Einzelmedaille geholt.

Damen-Einzel Die deutsche Team-Europameisterin Han Ying führt die Setzliste an. Das hat für die Abwehrkünstlerin vom polnischen Club Tarnobrzeg aber keine große Bedeutung. In diesem Wettbewerb rechnen sich zahlreiche Spielerinnen gute Chancen aus. Titelverteidigerin Li Fen aus Schweden reiste extra für das Einzel an, die Portugiesin Yu Fu ist wie viele andere gebürtige Chinesinnen zu beachten. Neben Han Ying liebäugeln auch die anderen vier deutschen Spielerinnen Shan Xiaona, Petrissa Solja, Irena Ivancan und Sabine Winter mit einem Platz in Medaillennähe. Bis auf Solja und Winter haben alle schon eine EM-Einzelmedaille gewonnen.

Herren-Doppel In diesem Wettbewerb wird Bundestrainer Jörg Roßkopf vermutlich wenig Erkenntnisse sammeln können. Timo Boll fehlt nach einer Knie-OP, und Dimitrij Ovtcharov verzichtete auf einen Start im Doppel. Beide gelten für das Olympia-Turnier in Rio als gesetzt. Dort besteht ein Team-Wettkampf aus maximal vier Einzeln und einem Doppel. Gesucht wird also noch ein Doppel-Spieler, der auch gut im Einzel sein muss. Derzeit deutet einiges auf Patrick Franziska hin. Der Düsseldorfer bildet ein Duo mit Patrick Baum. Zudem kämpft die Kombination Ruwen Filus/Ricardo Walther um eine gute Platzierung.

Damen-Doppel Vor zwei Jahren kämpften in Schwechat zwei deutsche Damen-Doppel um den EM-Titel. Europameisterinnen wurden Petrissa Solja/Sabine Winter aus Berlin und Kolbermoor. Das Duo geht inzwischen sportlich getrennte Wege. Bundestrainerin Jie Schöpp testet mit Blick auf Olympia 2016 andere Kombinationen. Solja spielt mit Shan Xiaona auf Angriff, Han Ying und Irene Ivancan bilden ein Abwehrbollwerk. Pech hatte Sabine Winter. Sie wollte mit der Niederländerin Britt Eerland spielen. Doch Eerland wurde krank. Winter hat nun frei.

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01.10.2015, 12:00 Uhr
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