Schwäbische Verbindungen, grüne Seelenverwandtschaft

Die Ausstellung „Meet My Sister“ gibt erhellende Einblicke in die Städtepartnerschaft

Schwäbische Namen gibt es auch an den Geschäften in Ann Arbor, zumindest in der Vergangenheit war das so. Sie heißen Metzger, Schlanderer oder Zeeb. Die Ausstellung „Meet My Sister“ erzählt von ihnen und noch viel mehr von den Menschen, die in den letzten 50 Jahren die Partnerschaft der amerikanischen Uni-Stadt Ann Arbor mit Tübingen getragen haben.

03.07.2015

Von dhe

Tübingen. Etliche von ihnen kommen in einem Film selbst zu Wort. Bei der gut besuchten Vernissage gestern Abend dankte die Erste Bürgermeisterin Christine Arbogast vor allem Carolyn und Christoph Melchers vom Partnerschafts-Verein. Als „grün und umweltbewusst“, wie eines der Panel überschrieben ist, sehen sich wohl beide Städte. „Auch in Ann Arbor gibt es Mülltrennung“, ergänzte Arbogast, die gar eine Seelenverwandtschaft zwischen den Sisters feststellte.

Außer um Stadtplanung, Sport, Uni oder Freiwilligenarbeit geht es auch um Kunst, beispielsweise von Thomas Nolden, Ursula Buchegger oder Susanne Höfler sowie den Quilting Bees des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Künstlerinnen aus Ann Arbor hatten 2010 eine eigene Schau in Tübingen. Den musikalischen Schwung in den Abend brachten Dizzy (Vibraphon) und Anselm Krisch (Keyboard).

Info Bis Samstag, 25. Juli, Kulturhalle, Nonnengasse 19. Di bis Fr, 14 bis 19 Uhr, Sa, 11 bis 15 Uhr.

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Erstellt:
3. Juli 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
3. Juli 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. Juli 2015, 12:00 Uhr

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