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Karlsruhe

Deutscher Hörspielpreis für SWR-Produktion «Broken German»

Der Deutsche Hörspielpreis der ARD geht in diesem Jahr an die SWR-Produktion «Broken German».

12.11.2017
  • dpa

Karlsruhe. Das Hörspiel des jungen israelischen Theater- und Hörspiel-Regisseurs Noam Brusilovsky wurde am Samstagabend in Karlsruhe ausgezeichnet. Zwölf Hörspiele von ARD, Deutschlandradio, SRF und ORF hatten um den Preis konkurriert. Mit 5000 Euro Preisgeld und honorarpflichtigen Wiederholungssendungen gilt der Deutsche Hörspielpreis als höchstdotierte Ehrung der Sparte in Deutschland.

«Broken German» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tomer Gardi. Ein israelischer Mann berichtet darin in gebrochenem Deutsch von einer Reise nach Berlin, von Erinnerungen an das von Nazis besetzte Rumänien und absurden Begebenheiten.

Die Preisverleihung war einer der Höhepunkte bei den ARD-Hörspieltagen im Karlsruher Medienkunstzentrum ZKM. Insgesamt wurden sechs Preise im Wert von zusammen 18 500 Euro vergeben. Für die beste schauspielerische Leistung wurde Schauspieler Lars Rudolph («Der goldene Handschuh», NDR) ausgezeichnet.

Der Kinderhörspielpreis ging an die Autorin Angela Gerrits für «Die Nanny-App» (HR/BR), der Publikumspreis «ARD Online Award» an «Verfluchtes Licht» von Lukas Holliger (SRF). Eine Kinderjury zeichnete «Käferkumpel» von Heidi Knetsch und Stefan Richwien (NDR/HR) mit dem Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe aus, der «ARD PiNball» für freie Produzenten ging an Leo Hofmann für sein Kurzhörspiel «Mobile Karma».

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12.11.2017, 10:29 Uhr | geändert: 12.11.2017, 08:10 Uhr
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