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Kommentar

Der wehrhafte Demokrat verliert zunehmend jedes Maß

Gegen einen wehrhaften Oberbürgermeister ist nichts einzuwenden. Viele Tübinger werden sich mit Freude daran erinnern, wie Boris Palmer kurz nach seinem Amtsantritt auf dem Bahnhofsvorplatz einen geplanten Aufmarsch rechter Demonstranten stoppte. Endlich mal ein Politiker, dachte man, der klar und klug Stellung bezieht, der ausgleichen kann, aber auch hinsteht und den Rechten die Stirn bietet, ohne peinlich zu wirken.

24.11.2018

Von Ulrich Janßen über Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer

Nicht so ungeteilt ist die Zustimmung, wenn Palmer für Recht und Ordnung kämpft. Doch hat er auch dafür durchaus nachvollziehbare Gründe. Eine tolerante Gesellschaft braucht Regeln und muss auch dafür sorgen, dass diese Regeln eingehalten werden. Für Palmer ist das eine Herzenssache. Auch seinem jüngsten Vorschlag, diejenigen Migranten zu belohnen, die sich in Deutschland ernsthaft einbringen, si...

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Erstellt:
24. November 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
24. November 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 24. November 2018, 01:00 Uhr

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