Kohlebaron greift nach Metro

Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky könnte bald mehr als 30 Prozent der Anteile besitzen

Von Michael Heitmann, Erich Reimann

Der raketenhafte Aufstieg des Daniel Kretinsky ist selbst für postsozialistische Verhältnisse bemerkenswert. Der Tscheche begann Ende der 1990er Jahre mit einem Einstiegsgehalt von umgerechnet knapp 850 EUR pro Monat bei einem Finanzinvestor und arbeitete sich bis zum Milliardär hoch. Nun greift er nach dem Düsseldorfer Handelskonzern Metro. Über Aktienkäufe und Kaufoptionen hat er sich den Zugriff auf mehr als 30 Prozent der Anteile gesichert.

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