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Ortsgeschichte Wurmlingen

Der dichtende Schreiner

Fast vergessen ist der Wurmlinger Dorfpoet Nikolaus Miller, der 1928 im Alter von 78 Jahren starb. Die Erinnerung an seine Verse und Grabinschriften überlebte bis heute.

02.02.2018

Von Werner Bauknecht

Im Gedächtnis geblieben ist Nikolaus Miller vor allem durch seinen Beinamen Quädle. So nennen die Wurmlinger einen, der alles ohne Unterschied sammelt und sich sein Haus mit Büchern, Bildern, Zeitungen, Zerbrochenem oder Heiligenbildern vollstellt. Heute würde man wohl Messie sagen. In einem Artikel der Tübinger Chronik vom 12. November 1925 berichtet der Journalist M. Freitag von seinem Besuch b...

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Erstellt:
2. Februar 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
2. Februar 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2018, 01:00 Uhr

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