Nicht nur zum Fahren da

Der Rittweg als Zankapfel vor dem Verwaltungsgericht

„Am Ende war es noch ganz vernünftig.“ Stefan Röck, Vorsitzender Richter der achten Kammer des Sigmaringer Verwaltungsgerichtes, zog am Donnerstagabend Bilanz der Verhandlung über den Rittweg. Gute zwei Stunden zog sich der von ihm moderierte Austausch zwischen einem Bebenhäuser Juristen-Paar und der Stadt, dann war die Klage erledigt.

19.09.2015

Von Mario Beisswenger

Eigentlich wollten die Kläger aus der Schönbuchstraße erzwingen, dass die Schranken im Waldstück zwischen Bebenhausen und Waldhausen öfter offen bleiben: auch im Winter, wenn es keine Glätte gibt; auch am Sonntag, dass die Krankenwagen fahren können, und schon gleich bei Hochwasser, wenn der Talgrund nach Lustnau unter Goldersbachfluten versinkt. Röck erklärte in der Verhandlung im Ra...

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Erstellt:
19. September 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
19. September 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. September 2015, 12:00 Uhr

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